124. lilloboss, england
31.12.2009 21:26
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love your recordings though sad to see no plans for you to play here. i know england's a bit of a dump but couldn't you maybe come over, cheer us up and show us what proper music sounds like? happy new year to you. kind regards. lilloboss. |
123. edouard reichenbach, paris
28.12.2009 10:47
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Hello, See my review on Amazon.com of Beethoven's Violin Concerto (name Discophage) : http://www.amazon.com/gp/product/B0029XIWC4/ref=cm_rdp_product I hope it gives a faithful account of what you have attempted. I've enjoyed the disc ! Hope to hear you live some day. Best wishes. Reichenbach
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122. Carla Maria Dessy
06.12.2009 00:12
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Grazie con tutto il cuore.Che gioia ascoltarla.Che emozione.Questa sera a Cagliari mi ha travolto con la sua maestria e la sua gioiosità .A presto |
121. Brodie Bowie, SudArdèche,FRANCE
22.11.2009 13:02
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Great stuff,Patricia. You have brought a breath of spring into my life this grim November day ! See you in Avignon. Brodie Bowie |
120. Toni Schönauer, Wien
31.10.2009 11:32
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Liebe Patricia! Das mir so sehr am Herzen liegende Beethoven-Konzert von Dir gespielt zu hören, wenngleich auch nur übers Radio, war ein ganz besonderes Erlebnis! Dieses aussergewöhnliche Feingefühl und auch die Phantasie, mit der Du diese Aufnahme gestaltet hast, hat einen ganz tiefen Eindruck hinterlassen...! Eigentlich hatte ich die Hoffnung bereits aufgegeben, eine Einspielung zu finden, die ich vorbehaltlos bewundern kann.... - ich denke, Deine ist schon mal knapp dran!! .... und was ganz anderes: das Katzenduett habe ich noch nie so originell gehört....!!! Gibts davon eine erhältliche Aufnahme!!?? Abschließend: Es freut mich ungemein für Dich, daß Dein musikalischer Weg ein derartig "reicher" geworden ist, möge er Dir noch viele Jahrzehnte dieses Reichtums schenken - und auch uns als Zuhörer noch lange ein bisschen was davon abbekommen lassen.....! ;-) Liebe Grüße aus Deinen frühen Wiener Tagen, toni. |
119. K-D Leonhard
25.10.2009 16:59
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Was für eine Einspielung ! Die jüngst erschienene CD mit Beethovens Violinkonzert trägt Suchtpotential. Im Allegro noch scheint die Violine dem Zuhörer, der das Konzert oft gehört und zu kennen glaubt, entfliehen zu wollen. Immer eine Idee den Erwartungen voraus. Wer das Luftholen nicht vergisst, kann dann im Larghetto nicht etwa nur eine Violine schwebend über dem Orchester hören, nein vielmehr schwebt man selbst inmitten zarter und filigranster Töne. Erst zum Ende des Satzes ist wieder Boden unter den Füßen zu spüren und der Reigen kulminiert in einem an Intensität und Frische nur so strotzenden Rondo. Grandios ! Herzliche Grüße, Leo |
118. Rolf Ritschard, Walkringen
09.10.2009 22:40
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Liebe Patricia Am Donnerstag fuhren wir mit dem Auto von Sempach nach Walkringen, stellten den Radioapparat ein und erkannten das Violinkonzert von Beethoven. Wir dachten auch sofort, das muss Patricia sein. Wir haben richtig geraten: es war Patricia, die wunderbar und unverwechselbar gespielt hat. Ich wünsche Dir und dem Publikum noch viele musikalische Sternstunden. Rolf Ritschard |
117. Liane, Berlin
09.10.2009 00:49
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Hallo Patricia, ich habe heute dein Interview im Tagesspiegel gelesen und bin beeindruckt gewesen. Ich habe mir daraufhin deine seite angeschaut und dich auch zum ersten Mal spielen gehört und ich muss sagen, es ist genau das, was ich nach dem Lesen des Interviews erwartet hatte. Ich verneige mich vor Dir. Liane
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116. Notenexperte, Klaviertrio in Linz
25.09.2009 00:54
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Schön, daß Sie c-Moll-Trio gewählt haben! Mir gefällt das Werk besser als d-Moll. Leider von den 2 Meisterwerken wird über 90% d-Moll-Trio gespielt. Der einmalige(?) Zusammenstoß der 3 grundverschiedenen Musiker war alles andere als Sternstunde. Interessieren würde ich mich, wie sie in der Probe zerstritten hätten? Besonders war das Mendelssohn problematisch in Tempi, Agogik und Artikulation, wobei Probleme meist von der Pianistin verursacht wurden. Die „türkischen“ Akzente bei Haydn haben mir nicht gefallen, obwohl ich fast jeden Versuch begrüße, das in den vorigen Generationen verbreitete artige, züchtige Bild der Wiener Klassik zu widerlegen. Ravel war als Ergebnis wohl sehr kurzfristiger Probenarbeit respektabel, besonders Sicherheit des 2. Satzes. Überall, wo es langsam ist, nicht nur 3. Satz, wo Ungedult die großen Bögen beeinträchtigte, war meist weniger schön. Durch den Abend habe ich den Eindruck bekommen, Sie haben mehr Potential als der berühmte Cello-Professor. Die Pianistin kann durch ihren seltsamen Ausdruck auffällig sein, sie hat aber keine Ausstrahlung, wie ich auch im Vorjahr im großen Saal erlebt habe. |
115. Klaus Gamerdinger, Munich, Germany
12.09.2009 22:25
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Hi Patricia, listened to you Traunstein. Specially the Beethoven was stupendous!!! I'm living in Munich and travelled about one hour to Traunstein. Why do you not come to Munich? We want to hear you! I love all kinds of music, but my favorite is string quartett. Any plans to create one with other musicians thinking (and performing) like you? It would open you the possibility to perform the string quartetts from Beethoven, Shostakovitch, Mozart, ... a thrilling idea. You are on the right track, keep going! Klaus
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114. Christian Scholze, Essen / Düsseldorf
12.09.2009 11:47
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Liebe Patricia, dies ist mein zweiter Versuch hier zu schreiben, habe es schon letzten Sonntag versucht, aber das hat irgendwie nicht geklappt. Ich war bei dem Vormittagskonzert in Düsseldorf der erste am Signiertisch, vielleicht erinnern Sie sich. Ich fand das so ein schönes Konzert. Ich hoffe sehr, dass Sie bald wieder in NRW sind, vielleicht auch mit Fazil Say. Ich arbeite als Regisseur am Theater und habe in meiner letzten Produktion Ihre Musik verwendet, das funktioniert wahnsinnig gut, das Publikum taucht in die Atmosphäre mit ein, ist sehr ergriffen. Ganz herzlichen Grüße, ich hoffe bis bald Christian |
113. klaus weinhart, d-bad aibling
10.09.2009 08:25
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liebe patricia, sie und fazil waren ein exxxtrem gutes paar gestern in traunstein... kommen sie bitte bald wieder...!! servus, klaus w.
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Thank you for your thoughtful review.
However I am surprised that you think that I played own inventions in the Beethoven concerto.
If you go back to the CD-booklet, Prof. Robin Stowell clearly explains that we used Beethovens own handwritten variants. In fact Prof. Stowell advised and encouraged us to do so, because nobody knows who prepared the printed edition. The printed versions often being the easiest ones to play, they might have been chosen by the publisher to improve sales.
I am especially saddened that Mr. Molkhou of the Diapason pretended in his review that I have added variations of my proper invention and therefore speaks of sacrilege and treason.
But I did not add one single note on my own invention, everything is Beethovens own hand.
Also the cadenzas are all Beethoven. Originally I wanted to play the cadenza of the first movement on two violins with the concertmaster (as I do sometimes on stage). But he thought that this recording should be "all mine". So with the help of the sound engineer I did it all myself. I cannot understand why some people are scandalised by this fact. Its anyway still Beethoven and as faithfully reproduced as possible under the given circumstances.
Of course nobody knows how Clement really played. But several contemporary descriptions note that he was unable to produce a big sound. He was also criticised for this in his later life. So we played really pp and ppp when Beethoven demands it and I generally tried to avoid the big fat "international standard sound" of the last century.
Giovanni Francesco Pressenda lived from 1777 to 1854. He and his violins belong clearly to the first half of the 19th century, as does the Beethoven concerto.
Hearing the recording today I would play even faster.
Sincerely yours
Patricia Kopatchinskaja
P.S. I will play three concerts in Paris in February 2010.