| Jürgen Schackers |
03.09.2009 19:20 |
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Hallo an alle die in den letzten 17 Jahren in der Brex waren.Ich trete mit sofortiger Wirkung aus persöhnlichen Gründen aus dem Förderwerk St.Georg und aus dem Kreis der Lagerleitung aus. Ich bedanke mich bei allen die mich noch kennen und kennengelernt haben für die schöne Zeit die wir gemeinsam in der Brex verbracht haben.Ich wünsche dem Brex-Team besonders dem Stefan und Olaf noch viel Erfolg und das die Brex noch über 100Jahre weiterlebt. MfG Jürgen |
| Elke Günther |
26.08.2009 08:14 |
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Hallo liebes Brex-Team, wir waren auf Platz 26 und waren rund um zufrieden. Leider hatten wir Pech an unserem Anreisetag fiel der Strom aus, sodass in sämtlichen Toilettenhäusern kein Strom war. Dies hatte zur Folge dass wir die ganzen 12 Tage kalt duschen mussten (was für die Kinder nicht so angenehm war). Ansonsten haben wir die Ruhe genossen und finden uns nur sehr schwer in der hektischen Stadt Frankfurt zurecht. Der Gottesdienst am Freitag hat uns sehr gut gefallen. Vielen Dank auch an die Lagerleitung die uns immer mit Rat und Tat zur Seite stand. Wir kommen wieder. Bis bald. Ganz herzliche Grüße und Gut Pfad Elke |
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Hallöle.. ich war dieses Jahr, noch gar nicht so lange her auf diesem Zeltplatz. Ich fand es eine große Frechheit das das eine Klohaus noch nicht fertig gebaut wurde. Aber sonst fand ich das der Zeltplatz eigentlich sehr schön ist =) Viele Liebe grüße aus Baden-Württemberg Gut Pfad
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Hallo Brexbach-Team, wir waren in diesem Sommer zum ersten Mal im Brexbachtal und haben dort ein recht schönes Sommerlager verbracht. Die Lage des Zeltplatzes ist wirklich super: der Wald, der Bach, der Kletterwald, die Burg,... Es gibt so viel zu erkunden und zu erleben. Sehr angenehm fanden wir auch, dass die Lagerleitung rund um die Uhr erreichbar war und selbst beim Frühstück schon ein offenes Ohr für unsere Anliegen hatte. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken. Trotz allem haben wir leider auch einige negative Kritikpunkte: Unser Lagerplatz (Robinie) war sehr ungünstig gelegen. Da die Menschen von drei weiteren Plätzen bei jedem Toilettengang durch unser Lager tapern mussten, bestand ein ständiger Durchgangsverkehr. Dieser bestand übrigens auch auf der Straße entlang des Baches. Obwohl pro Gruppe nur ein Auto zugelassen war (also maximal 27 Autos auf dem Gelände), riss der Strom an PKWs bei Spatziergängen über den Zeltplatz auf unerklärliche Weise nur selten ab. Ärgerlich war, dass wir bei der Ankunft keinen Schlüssel für die Schranke bekommen haben und die ersten drei Tage zu sehen mussten, wie wir uns Material und unsere Einkäufe zum Platz bekommen konnten. Die Lautstärke, die nachts auf dem Platz herrschte hat uns extrem gestört. Bis weit nach Mitternacht wurde auf mehreren Nachbarplätzen lauthals gesungen und herum geschrien. Für Roverrunden und Gruppen ohne Kinder, die morgens um sieben aus dem Zelt kriechen und bespaßt werden wollen, ohne Frage eine super Stimmung. Aber unsere Nerven lagen nach mehreren Nächten mit weniger als vier Stunden Schlaf echt blank. Schade, dass trotz mehrfacher Gespräche und Ermahnungen nicht mehr Rücksicht genommen wurde und die Lagerregeln (Nachtruhe ab 22 Uhr) nicht konsequenter durchgesetzt wurden. Viele Grüße und Gut Pfad aus Lünen, Kathrin
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hallo und gut pfad. was ist dem gästebuch ??? seit Mai keinen Eintrag mehr ?? lg elke |
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